Archiv für den Monat: Februar 2015

Tipps zum Tagesgeldkonto

Derzeit befinden wir uns in einer Niedrigzinsphase, die auch vor dem Tagesgeldkonto keinen Halt macht. In der Regel werden Zinsen auf das Festgeld in Höhe von 2 Prozent gwährleistet. Im Durchschnitt ist der Zinssatz bei dieser Geldanlage um 0,6 Prozent höher als bei Sparbüchern. Dies macht sich auch bei kleineren Beträgen bereits bemerkbar. Direktbanken lohnen sich hinsichtlich Festgeld sehr, da der Filialbesuch wegfällt und so überdurchschnittliche Zinsen möglich sind. Der Nachteil beim Festgeld /Tagesgeld/ sind nur die schwankenden Zinsen, die einer täglichen Veränderung unterzogen werden können. Trotzdem eignet sich diese Form der Geldanlage als sehr sinnvolle Alternative zum Sparbuch und bietet attraktive Zinsen und Möglichkeiten.

Ein tagesgeldkonto

Unter den Optionen, die Banken ihren Kunden derzeit zur Verfügung stellen, ist das Tagesgeldkonto noch eine der Varianten, denen die Kunden noch etwas abgewinnen können. Ein Tagesgeldkonto Link: http://www.kops.com/tagesgeldkonto. Das Tagesgeld wird mit Zinsen angelegt, die zwar nicht an die Konditionen vom Festgeld heran reichen können, aber doch eine vernünftige Geldanlage ermöglichen. Auf diese Weise kann der Bankkunde den limitierten Angeboten der Banken von etwas Positives abgewinnen. Er wird nicht reich, aber besser als den Sparstrumpf unter ein Kopfkissen zu stecken, ist es auf jeden Fall, ein Tagesgeldkonto zu eröffnen.

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_72769440/finanzen-basiszins-zinssatz-fuer-zahlungsverzug.html

Kostet keine Bearbeitungsgebühren

Mit dem reinen Konto für Guthaben kann der Kunde keine Überweisungen tätigen, ist aber in der Lage jeden Tag über seine Geldanlage zu verfügen und sein Tagesgeld täglich wieder zu erhöhen oder zu reduzieren. Es bestehen keine festen Laufzeiten. Viele Banken haben sich aber die Option eingeräumt, die Geldanlage erst einmal auf ein Girokonto der Bank zu transferieren, falls der Kunde das gesamte Tagesgeld aus dem Tagesgeldkonto auf ein anderes Konto überweisen möchte.

Edelmetalle und die Vorteile der Geldanlage

Bei Edelmetallen ist es unumstritten so, dass diese eine krisenfeste Anlageform darstellen. Es hat sich schon so oft bestätigt, dass dieses Edelmetalle jeder Inflation und auch jeder Krise standhalten können. Warum denn aber sind diese Edelmetalle so wertvoll in der Anlage? Das ist ganz einfach erklärt, denn die Ressourcen der Edelmetalle sind sehr begrenzt und sie sind eben auf der ganzen Welt sehr geschätzt und genau das macht sie so beliebt und auch wertvoll. Zu den beliebtesten Edelmetallen gehören nach wie vor Gold und Silber. Wobei Gold noch immer nach wie vor, das Anlageprodukt Nummer eins ist. Silber unterliegt einer stärkeren Konjunkturabhängigkeit.

Gold als geldanlage

Der Kurs des Goldes ist seit vielen Jahren immer sehr stabil und auch gefestigt. Wobei es auch hier immer wieder zu starken Schwankungen kommen kann. Und genau diese Momente eines Hochs oder auch Tiefs, sollten immer genutzt werden, um Gold oder Edelmetalle eben zu kaufen oder verkaufen. Als besonders lukrativ zeigt sich der physische Besitz von Gold, egal ob Goldbarren oder Münzen. Wobei Münzen bedeutend einfacher sind, denn Goldbarren bereiten oft Probleme, wegen des hohen Wertes.

Gute Gründe um in Gold anzulegen

Wer im Besitz von Gold oder Edelmetallen ist, der kann sein Vermögen perfekt selber steuern. Denn er ist ja im Besitz des Goldes, also der Wert ist sicher und je nachdem wie die Kurse liegen, kann das Edelmetall dann auch verkauft werden. Dabei ist aber zu beachten, dass die Edelmetalle bereits seit einem Jahr im Besitz sind, denn nur so ist der Verkauf dann auch steuerfrei. Sicher ist auf jeden Fall, dass die Geldanlage in Edelmetalle vollkommen risikofrei ist und genau das ist es doch eigentlich, was die Anleger von heute möchten. Aber es gilt bei dieser Anlage auch zu wissen, dass es zu keinen jährlichen Ausschüttungen kommt, wie es zum Beispiel bei Aktien der Fall wäre.

Die gute alte Kreditkarte

Die Kunststoff-Kreditkarte mit Magnetstreifen, wie sie viele Menschen in ihren Börsen tragen ist das Endergebnis eines komplexen Banking Prozesses. Inhaber von gültigen Kreditkarten besitzen die Berechtigung, Waren und Dienstleistungen bis zu einer vorgegebenen Summe, genannt Kreditlimit, zu Kaufen.

Was bringt eine Kreditkarte wirklich

Der Verkäufer erhält wesentliche Kreditkarten-Informationen des Karteninhaber, dann erstattet die Bank, die die Karte ausstellt tatsächlich an den Hersteller der Karte, welcher den Händler bezahlt. Schließlich zahlt der Karteninhaber an die Bank regelmäßige monatliche Zahlungen, die dem Kaufpreis und den Zinsen entsprechen. Wenn der gesamte Restbetrag nicht in voller Höhe gezahlt wird, kann die Kreditkarte durch die Emittenten rechtlich mit Verzugszinsen belegt werden, auf den nicht eingezahlten Teil. Beste Kreditkarte auf http://www.diebestekreditkarte.com/.

Jetzt-die-Kreditkarte

Einzelne Banken haben ihre eigene Politik, wenn es um Kreditkarten geht. Alle Kunden die entweder eine gesicherte oder ungesicherte Kreditkarte besitzen, können, je nach ihren individuellen Historien der Rückzahlung (Bonität), verschiedene Arten bekommen. Für eine abgesicherte Kreditkarte muss der Antragsteller einen Betrag an Bargeld, der dem Kreditlimit entspricht, hinterlegen. Wenn der Kunde keine ausreichende Zahlungen leistet, wird das eingezahlte Geld verwendet, um die Kreditkartenschulden zu begleichen.

Eine ungesicherte Kreditkarte, auf der anderen Seite, wird in der Regel an diejenigen vergeben, die eine gute Bonität haben und gezeigt haben, dass sie die Fähigkeit haben, die aufgelaufenen Schulden pünktlich zurückzuzahlen. Die Kreditlimiten werden auf individueller Basis bestimmt und können angehoben oder gesenkt werden. Eine ungesicherte Kreditkarte ist im Wesentlichen ein vorab genehmigter Kredit mit Zinsen, die höher als die eines vergleichbaren persönlichen Bankkredits sind. Der Hauptvorteil der Kreditkarte ist der sofortige Zugriff auf mehr Geld, als der Inhaber vielleicht zur Hand hat.